Von Erwartungs-Erwartungen und Enttäuschungen
Ich schlage die Augen auf, und schon fällt es mir ein: Geburtstag, Frühstück, rote Rosen. Und diesmal fünfzig Stück, das auch noch! Mit Zukunftsblick in meinem geistigen Auge sehe ich die Rosen übermorgen: zwölf Baumelköpfe, neun, die von Rot in ein trockenes Schwarz übergehen, und duften tun sie auch nicht. Nicht, dass ich Rosen nicht mag, im Gegenteil. Bloß nicht in diesen Dimensionen.

